Gehschule

Eine optimale Prothesenpassform, ein gutes Gangbild und Freude an Bewegung.

Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Physiotherapeuten, Orthopädietechnikern, Masseuren, Pflegekräften, Ergotherapeuten, Psychologen und Mitarbeitern im Reha- und Sozialdienst betreut Amputationspatienten direkt nach dem Akuthaus oder zur erneuten Gehschule, wenn zu Hause Probleme auftreten.

In enger Zusammenarbeit mit Orthopädietechnikern erhalten beinamputierte Patienten professionelle Prothesenversorungen in allen Amputationshöhen und -kombinationen.

In der Gehschule erlernt jeder Patient den Umgang mit seiner Prothese:
  • richtiges Anziehen
  • Ganganalyse mit Übungen zur Steuerung der Schwung- und Standphasen
  • Gleichgewichts-, Koordinations- und Falltraining
  • Krafttraining und Rhythmusschulung
  • Üben im Therapiegarten (im Freien) auf verschiedenen Untergründen und Schrägen
  • Transfer in ein Therapieauto
  • Prothesensprechstunden mit dem Orthopädiemechaniker
  • Gemeinsam mit Pflegekräften lernt der Patient, auf was es bei der richtigen Stumpfpflege und beim Stumpfwickeln ankommt.

Ziele der Gehschule sind neben einer optimalen Passform und Funktionsfähigkeit der Prothese, dass der Patient wieder Freude an Bewegung und Sicherheit im Alltag bekommt.

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