12. Januar 2026
m&i-Fachklinik Enzensberg
Chefarzt der m&i-Fachklinik Enzensberg in den Vorsitz des Arbeitskreises für neurologische Rehabilitation gewählt

Dr. Hans-Jürgen Gdynia, MHBA und Chefarzt Neurologie der m&i-Fachklinik Enzensberg, ist als zweiter Vorsitzender in den „Arbeitskreis Rehabilitation von Schlaganfallpatienten und Schädelhirnverletzten in Bayern e.V.“ gewählt worden.
„Ich empfinde es als große Ehre, den zweiten Vorsitz im Arbeitskreis zu übernehmen. Da wir mit vielen Fachgesellschaften zusammenarbeiten, kann ich in meiner neuen Funktion noch besser auf die Belange der Frührehabilitation vor dem bayerischen Staatsministerium eintreten“, so Dr. Gdynia. „Auch die Gelegenheit, die neurologische Frühreha in Bayern aktiv mitzugestalten, freut mich sehr.“
Hiervon profitiert auch die Neurologische Frührehabilitation Phase B auf dem Enzensberg. Zu ihren Zielen gehört die frühe Mobilisierung der Patienten, die Stabilisierung und Verbesserung des Gesundheitszustandes und die Verhinderung der Pflegebedürftigkeit, soweit dies möglich ist. Außerdem beginnen die Ärzte und Therapeuten früh mit dem Training der körperlichen Fähigkeiten, um diese zu erhalten oder wiederherzustellen.
Nach der Frührehabilitation Schwerstkranker (Phase B) bietet die m&i-Fachklinik Enzensberg auch eine weiterführende Rehabilitation (Phase C) und die Anschlussheilbehandlung (Phase D) an. Das Ziel ist es, mit einer möglichst früh einsetzenden Weiterbehandlung die Folgen neurologischer Erkrankungen zu lindern.
Über den Arbeitskreis
Der Arbeitskreis Rehabilitation von Schlaganfallpatienten und Schädelhirnverletzten in Bayern e.V. ist ein gemeinnütziger Fachverein mit Sitz in München. Er versteht sich als interdisziplinäre Plattform für den fachlichen Austausch zur neurologischen Rehabilitation in Bayern. Der Arbeitskreis engagiert sich für die Weiterentwicklung von Qualitätsstandards, insbesondere in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation. Der Verein wirkt zudem an fachlichen und gesundheitspolitischen Stellungnahmen mit, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation (DGNR).

