Schluckstörungen (Dysphagien)

Die m&i-Fachkliniken Hohenurach sowie die m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn unterhalten eigene Kompetenzzentren für Schluckstörungen. Diese sind jeweils in die neurologische Fachabteilung integriert. Sie bieten für stationäre, aber auch für ambulante Patienten eine umfassende, kompetente und hoch spezialisierte Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen (Dysphagien) an.

Schluckstörungen (Dysphagien) sind sehr häufig. So leiden beispielsweise über 50 Prozent aller Schlaganfallpatienten in der Akutphase an einer oftmals sehr schweren Schluckstörung. Zu spät erkannt oder nicht adäquat behandelt, können neurologisch bedingte Dysphagien (neurogene Dysphagien) auch heute noch zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen.

Im Konzept eines interdisziplinären Ansatzes mit der langjährigen Erfahrung der sprachtherapeutischen sowie ergotherapeutischen und pflegerischen Abteilungen können nachhaltige Behandlungserfolge und Verbesserungen der Selbstversorgungsmöglichkeiten erzielt werden.

Leistungsspektrum des Zentrums für Schluckstörungen:

  • differenzierte klinische Diagnostik und instrumentelle Diagnostik
  • hochkompetente Betreuung durch interdisziplinäre Teams
  • individuell zugeschnittene und störungsspezifische Therapien
  • interdisziplinäre, standardisierte Betreuung von Trachealkanülen-Patienten
  • Beratung der Patienten und Angehörigen
  • Verlaufsuntersuchungen und Therapiekontrollen

Wissenschaftliche Leitung des Zentrums für Schluckstörungen der m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn:

Chefarzt Dr. Peter Bader, Facharzt für Neurologie, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, federführender Verfasser der Leitlinien "Neurogene Dysphagien" im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurotraumatologie und Klinische Neurorehabilitation

(DGNKN unter www.dgnkn.de)

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